Praktikum in Berlin

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Laura Rednerpult
 

Laura Ahlborn am Rednerpult im Plenum des Deutschen Bundestages
Foto: Bernd Westphal

 

Studenten haben die Möglichkeit, in meinem Berliner Büro ein mehrwöchiges Praktikum zu absolvieren und in die Arbeit eines Abgeordneten zu schnuppern. Sie begleiten mich zu Sitzungen und Gesprächen, treffen interessante Leute und lernen den Abgeordentenalltag aus allen Blickwinkeln kennen. Die SPD-Bundestagsfraktion bietet darüber hinaus ein vielfältiges Programm mit diversen Führungen und Gesprächen für Praktikantinnen und Praktikanten an.

Wenn ich Ihr Interesse geweckt habe, bei mir Ihr Praktikum zu machen, schicken Sie mir eine aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf zu. Für Rückfragen steht Ihnen mein Berliner Büro gerne zur Verfügung.

 

 

Meine Praktikanten

 

Vier spannende Wochen im politischen Berlin

Über die Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte ich vom 05. bis 30. September 2016 die Möglichkeit, eine Hospitanz bei der SPD-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag zu absolvieren. Nach einem Studium der Germanistik und der Philosophie sowie einer weiterführenden Ausbildung zum Fernsehjournalisten wollte ich die Welt der Politik näher kennenlernen. Der Titel des Programms lautete „Blick hinter die Kulissen der Politik“ und richtete sich an Nachwuchsjournalisten – zusammen mit zwölf anderen Jungjournalisten bildeten wir das Team 13.

Ich durfte beim Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal hospitieren. Zum Team von Herrn Bernd Westphal gehören insgesamt sechs Mitarbeiterinnen: drei im Berliner Büro und drei im Wahlkreis Hildesheim. Mir wurden kleinere Aufgaben wie die Recherche zu bestimmten Themen oder das Erstellen von kleinen Texten für die Homepage des Bundestagsabgeordneten zugeteilt. Tatsächlich gestaltete sich das politische Berlin für mich anders als ich es durch die Darstellung in den Medien erwartet habe: Wie voll und wie lang hier ein Tagesablauf sein kann, und dass so ein Tag manchmal von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr abends gehen kann, war mir vorher nicht klar!

Es erwartete mich ein tolles, vielseitiges Programm, denn von den vier Wochen während meiner Hospitanz waren drei Sitzungswochen im Bundestag. Dadurch, dass ich für diese Zeit einen Hausausweis erhalten habe, konnte ich nicht nur das Jakob-Kaiser-Haus, wo sich das Büro von Herrn Westphal befindet, sondern auch alle anderen Gebäude des Bundestages betreten.

Dass ein Bundestagsabgeordneter viele Aufgaben hat, versteht sich von selbst. Doch habe ich nicht damit gerechnet, dass die Taktung der Termine von Herrn Westphal, der ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie Sprecher der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion ist, so hoch ist und dass das Tagespensum so voll ist. Daher kann es an einem Tag vorkommen, dass der Terminkalender  ein Treffen mit Managern der Deutschen Bank, danach einen Empfang mit dem französischen Botschafter, Herrn Philippe Etienne,  sowie ab dem frühen Abend  weitere Gremien-Sitzungen vorsieht - und das alles innerhalb von wenigen Stunden.

Spannend war es für mich, bei Bürogesprächen zwischen Herrn Westphal mit anderen Politikern, Unternehmern oder Bankern als Zuhörer dabei sein zu können.

Ein weiterer Höhepunkt meiner Hospitanz war die Teilnahme beim Wirtschaftsempfang der SPD-Bundestagsfraktion auf der Fraktionsebene im Reichstagsgebäude, bei dem Bernd Westphal nach dem Vorstandssprecher des Softwareherstellers SAP SE, Herrn Bill McDermott, eine Rede hielt. Beeindruckend war es auch für mich zu beobachten, wie man Schülern Bundespolitik, die eigentlich komplex und kompliziert ist, einfach und transparent erklären kann – wie das Herr Westphal beim Empfang einer Schulklasse aus Sarstedt in Begleitung von 20 amerikanischen Austauschschülern im Bundestag tat. Besonders war auch die Teilnahme an einem Parlamentarischen Frühstück für mich, wo umweltpolitische Themen auf der Agenda standen.

Da der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal Sprecher der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion ist, hatte ich direkten Einblick in Bezug auf viele hochaktuelle energiepolitische Themen; mehrmals durfte ich als Beobachter bei Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Paul-Löbe-Haus live dabei sein, die durchaus mehrere Stunden dauern können. Bei einer Sitzung, bei der es unter anderem um das CETA-Abkommen ging, war auch der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Herr Sigmar Gabriel, anwesend.

Einen großen Teil der vier Wochen verbrachte ich mit den anderen Hospitanten bei Gesprächen mit prominenten Journalisten großer Medienanstalten oder wichtigen Personen im politischen Berlin wie etwa dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Herrn Thomas Oppermann, oder dem Staatsminister für Europäische Angelegenheiten, Herrn Michael Roth. Höhepunkte des Programms waren eine Führung durch das Auswärtige Amt, die Diskussion im Willy-Brandt-Haus, eine Führung im Bundeskanzleramt sowie die Teilnahme an einer Bundestagssitzung (Elefantenrunde) von der Besuchertribüne des Plenums des Bundestages, bei der auch die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, sprach. Unsere Hospitanz wurde abgerundet durch eine Führung im Bundesrat, einem Besuch bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin und einer Teilnahme als Gast bei einer Regierungspressekonferenz.

Summa Summarum verschafften mir die vier Wochen in Berlin eine andere Sichtweise auf aktuelle politischen Probleme und ein tieferes Verständnis für Politik.

Vielen Dank für diese ereignisreiche Zeit!

Im Rahmen meines vierwöchigen Praktikums durfte ich im September 2016 den beruflichen Alltag von Bernd Westphal kennenlernen.

Wie läuft es hinter den Kulissen des Deutschen Bundestages ab? Auf diese Frage habe ich für mich eine Antwort gefunden: Bedächtig, schnell, spannend und gewöhnungsbedürftig.

Als mich um sieben Uhr morgens die Büroleiterin begrüßt, sitzt Bernd Westphal bereits in seinem ersten Meeting. Als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie trifft er sich täglich mit Wissenschaftlern, Experten, Botschaftern, (Jung-)Unternehmern. Durch eine praktische Perspektive über Wirtschaft und Umwelt und deren Vereinbarung miteinander zu diskutieren stehen in seinem Interesse und ganz oben auf der Tagesordnung. Interne Sitzungen auf Fraktionsebene machen einen weiteren Bestandteil des ohnehin randvollen Terminkalenders aus. Und weitere Sitzungen. Und weitere Gespräche. Ich komme Bernd (mit meinen jungen 21 Jahren) manchmal kaum hinterher, wenn er schon wieder von A nach B muss. Dauernd präsent sein, immer konzentriert, ständig am multitasken. Aber das trainiere man sich hier schnell an. Dann wäre da auch noch das Plenum. Und eigentlich hätte man auch noch etwas essen sollen. Und eigentlich wollte man auch noch weiter diskutieren. Und eigentlich sollte man auch noch Präsenz in der Öffentlichkeit zeigen.

Die Strukturierung und Organisation dieses täglichen Programms wird von Bernd Westphals Büro übernommen. Neben weiteren Aufgabenbereichen wird ihm hier wissenschaftlich zugearbeitet. Egal ob BIP oder Klima, was wissenswert ist, ist wichtig. Meine verantwortungsvollsten Aufgaben bestanden darin, das gerade erschienene Grünbuch zur Energieeffizienz unter die Lupe zu nehmen und neue Gesetzesentwürfe formal auf ihre Nachhaltigkeit zu überprüfen. Beide sind nicht nur realitätsnah verfasst, sondern beziehen sich auf das aktuelle Geschehen und den Ist-Zustand in der Bevölkerung.

Auch im Büro ist nicht nur die angeforderte Qualität, sondern die hohe Quantität der Arbeit ein ständiger Begleiter. Generell ist neben gleicher Überzeugungen und politischen Einstellungen vor allem Vertrauen von Wichtigkeit. Ein MdB verlässt sich auf sein Büro und ein Büro unterstützt seinen MdB. Nur so funktioniert’s.

An vielen Veranstaltungen habe ich durch das Praktikantenprogramm (von der SPD für die SPD) teilgenommen. Einige der Programmpunkte enthielten offene Frage-/ Diskussionsrunden mit Persönlichkeiten wie Ulla Schmidt. Keine Tabus. Zwar darf ich keine Inhalte nennen, aber der Klartext, in dem auf unsere teilweise unkonventionellen Fragen geantwortet wurde, hat uns positiv beeindruckt. Auch einen Mitarbeiter des Ministeriums der Finanzen durften wir mit Fragen überfluten. Er hielt sich tapfer.

In der Jobbeschreibung eines MdB würde wohl vieles stehen. Dass Kompetenz und Leidenschaft sich die Waage geben müssen genauso wie Ehrgeiz und Ausdauer war mir mittlerweile klar. Einen weiteren Aspekt habe ich jedoch auf der Zuschauertribüne des Plenums mitbekommen. Während sich mein Magen diverse Male bei ungerechten Behauptungen, schrägen wirtschaftlichen Sichtweisen etc. umdreht, rauscht unter mir ein Meer aus Nervenstärke. Stückchenweise vielleicht auch beneidenswerte Gelassenheit. Ganz klar kommt man ohne mindestens einer dieser Eigenschaften und standhaften Überzeugungen nicht aus.

Ich habe die SPD als verantwortungsbewusste Partei erlebt, die ständig auf Trapp ist.

Manche Sitzungen, denen ich beiwohnen durfte, haben meine Haltung zu gewissen Themen nachhaltig beeinflusst.

Zuallerletzt möchte ich mich bei Bernd Westphal und seinem Team für die herzliche Aufnahme bedanken.

 

 

 

Nina Tschorn (rechts) mit Bernd Westphal und Manuela Schwesig, Bundesfamilienministerin

 
  • Nina Tschorn
 

Vom 04. April bis zum 28. April 2016 hatte ich die Möglichkeit, den politischen und parlamentarischen Alltag im Büro des Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal mitzuerleben.

Das Praktikum begann mit einer sitzungsfreien Woche. Das kam mir auch ganz gelegen, da das freundliche Mitarbeiterteam sich so mehr Zeit für mich und meine Einarbeitung nehmen konnte, was in einer Sitzungswoche in diesem Umfang sicher nicht möglich gewesen wäre. Als erste Amtshandlung durfte ich meinen Hausausweis abholen, der mir für die Zeit des Praktikums Zugang zu den Räumlichkeiten des Bundestages verschafft hat.

Anschließend habe ich organisatorische Aufgaben erledigt. Hierzu gehörte vordergründig die Behandlung der Post: Es war erstaunlich, wie viele Terminanfragen und Veranstaltungseinladungen Herrn Westphal täglich erreichen. Ergänzt wurde meine Tätigkeit während der sitzungsfreien Wochen vor allem durch viele kleinere Recherchearbeiten. Aber auch das Formulieren eines Statements zur Pressefreiheit gehörte zu meinem breit gefächerten Aufgabenspektrum.

Darüber hinaus hatte ich durch das Praktikantenprogramm der SPD-Bundestagsfraktion die Möglichkeit, viele spannende Termine wahrzunehmen. Ein geführter Rundgang im Bundesrat, ein Gespräch mit dem Abgeordneten Lothar Binding über aktuelle finanzpolitische Themen und eine Führung im Willy-Brandt-Haus, der Parteizentrale der SPD, sind nur eine kleine Auswahl.

Dieser Abwechslungsreichtum setzte sich auch während der Sitzungswochen fort. Obwohl ein Großteil der Terminanfragen aus zeitlichen Gründen nicht wahrgenommen werden kann, hatte Herr Westphal während der Sitzungswochen einen streng getakteten Terminkalender, bei dem nahezu alles minutiös geplant war - sogar die Wegzeiten, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, waren auf die Minute genau geplant. Was nach einer anstrengenden Woche klingt täuscht nicht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Herr Westphal von 7:30 bis spät abends unterwegs ist.

Das liegt zum großen Teil auch daran, dass Herr Westphal sich selbst für sehr viele verschiedene Dinge einsetzt. Vor allem Belange von Bürgerinnen und Bürgern aus seinem Wahlkreis liegen ihm besonders am Herzen; ein besonders großes Anliegen ist der geplante Ausbau des Stichkanals Hildesheim und die Aufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 2030. Dieser wurde in großer Runde mit Kommunalvertretern aus der Region Hildesheim, Unternehmervertretern, den beiden anderen Abgeordneten aus Hildesheim sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär aus dem Bundesverkehrsministerium, Herrn Enak Ferlemann, diskutiert.

Durch die Möglichkeit, solche Termine ebenfalls wahrzunehmen, hat sich mein Praktikum äußerst abwechslungsreich gestaltet. Auch wenn regelmäßig viel Hektik herrschte und viel zu tun war, habe ich im Büro von Herrn Westphal durchweg in angenehmer Atmosphäre arbeiten können. Die Entscheidung, ein Praktikum im Büro von Herrn Westphal absolvieren zu können, würde ich daher jederzeit erneut treffen.

 

 

 

 

Bjarne Jünemann mit Bernd Westphal

 
  • Bjarne Jünemann
 

Im Rahmen meines Bachelor-Studiums der Politikwissenschaften muss ich Pflicht-Praktika absolvieren. Da hat es sehr gut gepasst, dass meine Großmutter in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung einen Artikel über einen anderen Praktikanten vom Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal gesehen hat und mir diesen zuschickte. Nachdem ich den Artikel gelesen hatte, entschied ich mich es einfach mal zu versuchen. Gesagt getan. Ich entschied mich dann dazu, nicht einfach nur eine Bewerbung zu schreiben und zu hoffen, dass ich einen Praktikumsplatz bekomme, sondern ging die ganze Sache aktiver an und besuchte Herrn Westphal in seiner Bürgersprechstunde in Hildesheim, um das direkte Gespräch zu suchen. Dies war im Nachhinein definitiv die richtige Entscheidung, da ich von ihm direkt eine Zusage für das Praktikum bekam.

Mein Praktikum begann in der zweiten Februarwoche 2016, die zum Glück eine sitzungsfreie Woche war, so dass das Team ausreichend Zeit hatte, um mich einzuarbeiten. In dieser Woche erledigte ich dann erstmal kleinere Aufgaben und arbeitete dem Team zu. Ich kümmerte mich zum Beispiel um die Vorsortierung der Post, pflegte Kontakte in die Datenbank ein und recherchierte zu Themen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien.

Nach der eher ruhigen sitzungsfreien Woche begann die erste Sitzungswoche, in der ich die Arbeit hinter den Kulissen des Parlaments dann live und in Farbe mitbekam. Mein Aufgabenspektrum änderte sich grundlegend: war es in der ersten Woche noch hauptsächlich die Erledigung der Büroarbeit, verlagerte es sich nun mehr auf das Begleiten von Bernd Westphal zu Veranstaltungen wie Sitzungen von Ausschüssen und Arbeitsgruppen, Expertengesprächen, Treffen mit Interessenvertretern und Podiumsdiskussionen.

In der zweiten Sitzungswoche begleitete ich auch weiterhin Herrn Westphal zu seinen Terminen, ich bekam aber auch mehr eigenständige Aufgaben zugeteilt. So habe ich beispielsweise im Nachgang zu einigen Terminen Zusammenfassungen geschrieben oder kurze Texte für die homepage verfasst.

Highlight in dieser Woche war die Teilnahme an der Fraktionssitzung der SPD-Bundestagsfraktion.

Über den gesamten Zeitraum meines Praktikums gab es im Rahmen des Praktikantenprogramms der SPD-Bundestagsfraktion Gesprächsrunden mit Abgeordneten oder auch Vertretern der Wirtschaft zu vielen interessanten Themen wie beispielsweise TTIP, die Rüstungsexportkontrolle und Elektromobilität.

In der letzten Woche meines Praktikums, die wieder sitzungsfrei war, beschäftigte ich mich neben der Unterstützung bei den allgemeinen Bürotätigkeiten mit Recherchearbeiten zu den verschiedensten Themen.

Insgesamt waren es sehr interessante und lehrreiche vier Wochen, die wie im Flug vergangen sind, einmal aufgrund des abwechslungsreichen Arbeitsalltags und nicht zuletzt dank des Teams. Alles in allem hat mir das Praktikum einen guten Blick hinter die Kulissen gegeben und mich in meiner Entscheidung bestärkt, dass ich nach meinem Abschluss im politischen Betrieb arbeiten will.

 

 

 

Sebastian Wießmeyer (Mitte) mit Bernd Westphal (links) und dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann (rechts)

 
  • Sebastian Wießmeyer
 

Vierwöchiges Praktikum ermöglicht Patrick Riethmüller einen Einblick in die Politik

Vom 31. August bis zum 25. September 2015 habe ich ein Praktikum beim Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal in seinem Berliner Bundestagsbüro absolvieren können.

Die tägliche Arbeit eines Politikers und seiner Mitarbeiter/innen direkt mitzuerleben stand dabei im Vordergrund. Es boten sich zahlreiche Möglichkeiten, dem Parlamentarier über die Schulter zu schauen und bei seiner Arbeit zu unterstützen. Hochaktuelle Themen wurden in Debatten, Ausschuss- oder Fraktionssitzungen besprochen, es kamen Besuchergruppen und Verbände zu Besuch und führten Gespräche zu wichtigen und interessanten Angelegenheiten. All diese Treffen durfte ich begleiten und erhielt so einen Einblick in die tägliche Arbeit des Abgeordneten. Daneben waren die alltäglichen Büroarbeiten zu bewältigen, hier insbesondere der Telefon- und Postdienst, die Vorbereitung von Gesprächen und die Beantwortung von Bürgerbriefen. Es waren vier abwechslungsreiche Wochen für mich.

In den zwei Sitzungswochen standen neben vielen anderen Debatten insbesondere die Haushaltsdebatte sowie eine allgemeine Plenardebatte an, die vom Thema Flüchtlingspolitik dominiert wurden.

Die Abgeordneten eilten in den Sitzungswochen von einer Sitzung in die nächste und von Gespräch zu Gespräch. Die anderen beiden Wochen waren sitzungsfrei und somit fand der Arbeitstag hauptsächlich im Büro statt. Alles war ein wenig ruhiger und die Zeit wurde dazu genutzt, die folgende Woche vorzubereiten. Im Büro herrschte zu jeder Zeit eine entspannte und doch stets konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Erstaunlich war, dass die Tür im wahrsten Sinne des Wortes für jeden und immer aufstand - das sah man bei keinem anderen Büro im ganzen Haus.

Die Schwerpunktthemen von Bernd Westphal sind, da er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie ist, die Energiewende und damit zusammenhängend die Erneuerbare Energien, deren Nutzen und die technischen Voraussetzungen, sowie das Streitthema Fracking. Aber auch alles rund um das Freihandelsabkommen TTIP oder die Rüstungspolitik gehören zu den Aufgabenfeldern des Parlamentariers. Zusätzlicher Beschäftigungsbereich ist auch die Gesundheitspolitik.

Solch umfangreiche Sachgebiete erfordern natürlich eine klare Struktur der Arbeitsabläufe und insbesondere der Planung des Büroalltags. An diesem Punkt setzt die Arbeit der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen an. Zu ihren Aufgabenbereichen gehört neben der inhaltlichen Aufbereitung aller Themen die Organisation und Koordination der täglichen Vorgänge und die Abwicklung der allgemeinen Büroangelegenheiten. Hierbei wird sehr darauf geachtet, den Tag optimal auszunutzen, was dazu führt, dass kaum Zeit bleibt zwischen zwei Terminen. Ferner verlangt die Tätigkeit als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in ein hohes Maß von „Universalgelehrtheit“ und Flexibilität, um die vielfältigen Problematiken und Bereiche, mit denen sich der Politiker auseinanderzusetzen hat, zu überblicken. Allzu oft musste der sorgfältig durchgeplante Tagesablauf kurzfristig abgeändert werden, was einige Hektik auslöste, jedoch immer glatt ablief. Neben Gesprächsvorbereitungen wollen auch Bürgerfragen zu aktuellen Anlässen beantwortet oder Besuchergruppen betreut werden. Im speziellen ist ein Bundestagsabgeordneter auf die Unterstützung bei der Vorbereitung der Schwerpunktthemen für die Ausschüsse und Arbeitsgruppen durch sein Team angewiesen, sie halten ihn dabei immer auf dem aktuellen Stand.

Zusätzlich bot die SPD-Bundestagsfraktion ihren über 120 Praktikanten im September ein umfangreiches Begleitprogramm an. Unter anderem bestand die Möglichkeit von Besuchen und Gesprächen in einzelnen Bundesministerien, einer Teilnahme an einer Führung durch das Bundeskanzleramt und der Bundespressekonferenz, oder einer Besichtigung der Parteizentrale im Willy-Brandt-Haus.

Interessante Abendveranstaltungen sorgten hin und wieder für einen spannenden, entspannten und lehrreichen Ausklang des Arbeitsalltags für den Abgeordneten und seine Mitarbeiterinnen.

Die Zeit in Berlin wurde nie langweilig, denn ständig gab es Neues zu entdecken oder es traten Themen auf die Tagesordnung, die eine schnelle Reaktion erforderten. Das Büroteam von Bernd Westphal meisterte diese Herausforderungen Tag für Tag und verlor dabei nie den Spaß an der Arbeit. Allen, die also ein Praktikum im Bundestag absolvieren möchten, kann ich das Büro von Herrn Westphal daher wärmstens empfehlen.

 

 

 

 

Patrick Riethmüller (Mitte) mit dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann (links) und Bernd Westphal (rechts)

 
  • Patrick Riethmüller
 

Die Arbeitswelt im politischen Zentrum Deutschlands live miterleben und selbst, wenn auch in kleinem Rahmen, mitgestalten – diese durfte ich vom 5. Juni bis 2. Juli 2015 im Berliner Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal.

Mein Praktikum begann mit einer herzlichen Begrüßung durch und Aufnahme in das Team meines Abgeordneten, gefolgt von dem unmittelbaren Start in zwei konsekutive Sitzungswochen. Nach einer kurzen Einführung in den regulären Ablauf derselben, nahm ich auch schon an einer Bürobesprechung teil und erhielt wenig später meinen Dienstausweis, der es mir erlaubte, unbegleitet die Räumlichkeiten des Bundestages zu erkunden. In den darauffolgenden Tagen war nämlich genau diese Bewegungsfreiheit gefragt, denn ein eng getakteter Terminkalender ließ einem oft wenig Zeit, um von A nach B zu gelangen.

Die erste Sitzungswoche, der ich beiwohnte, stand, da Herr Westphal ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie ist, ganz im Zeichen eines von der Bundesregierung geplanten Gesetzespaketes zur stärkeren Reglementierung der Erdgasfördermethode Fracking. Ich besuchte zwei mehrstündige öffentliche Anhörungen mit geladenen Sachverständigen, u.a. des BDEW und des NABU, sowie ein fraktionsoffenes Frühstück zu besagtem Thema. Darüber hinaus begleitete ich Herrn Westphal zu Gesprächen im kleineren Kreis mit Interessenvertretern aus Industrie und Umwelt. Auf diese Weise bekam ich einen tiefen Einblick in die Meinungsbildungs- und Konsultationsprozesse, die einer jeden Entscheidung im Parlament vorangehen, konnte jedoch im Speziellen auch einige meiner Wissenslücken hinsichtlich des sogenannten Fracking-Gesetzes schließen und meine dadurch beeinflusste Haltung zu dem Thema kritisch hinterfragen.

Zusätzlich durfte ich mir einen persönlichen Arbeitsschwerpunkt setzen und entschied mich, bedingt durch mein Interesse an europäischer Außenpolitik, meinen Fokus auf die aktuell verhandelten Freihandelsabkommen zu richten. So stand es mir, dank der Bemühungen des Büro-Teams, beispielsweise offen, bei einer Unterredung mit Europas TTIP-Verhandlungsführer Ignacio Bercero Garcia und bei einem Berichterstatter-Gespräch, in dessen Verlauf Professor Dr. Markus Krajewski über den Investitionsschutz referierte, zugegen zu sein.

Das Themenspektrum, welches sich mir im Bundestag präsentierte, war allerdings weitaus breiter gefächert. In den Sitzungen der Arbeitsgruppe sowie des Ausschusses für Wirtschaft und Energie, die ich in den ersten zwei Wochen besuchte, standen neben dem Bürokratieabbau auch ein mögliches Vorgehen gegen Subventionen für den Neubau von Atomkraftwerken in Großbritannien auf der Tagesordnung. Eine Diskussionsrunde mit Sprechern der Bundesnetzagentur machte zwischenzeitlich Photovoltaik-Freiflächenanlagen zum Thema und das Gespräch mit einem Gesandten der iranischen Botschaft drehte sich um die Zukunftsperspektiven besagten Landes mit Blick auf das Abkommen von Lausanne. Außerdem lauschte ich im Plenum einer Rede Bernd Westphals zu Eckpunkten für ein Rüstungskontrollgesetz und wohnte einer Debatte mit dem Titel „Für Freiheit, Recht und Einheit“ bei, die im Gedenken an den Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 stattfand.

Nach den vielen Eindrücken, die bisher auf mich eingeprasselt waren, gestalteten sich die darauffolgenden Tage in Berlin wesentlich ruhiger. Da keine Sitzungswoche war, arbeitete ich überwiegend im Büro mit und widmete mich dem Sortieren der Post, organisatorischen Tätigkeiten sowie kleineren Recherchearbeiten. Im Rahmen des Programmes für PraktikantInnen und studentische MitarbeiterInnen der SPD-Fraktion konnte ich zudem vermehrt interessante Angebote, wie ein Gespräch zur Arbeit des Bundesnachrichtendienstes oder eine Führung durch das Willy-Brandt-Haus, wahrnehmen.

Die abschließende Sitzungswoche vor der parlamentarischen Sommerpause, und somit auch meine letzte Praktikumswoche, war genauso aufregend und bereichernd wie meine ersten beiden Sitzungswochen. Über die parlamentarischen Programmpunkte einer typischen Sitzungswoche hinaus, bot sich mir unter anderem die Gelegenheit, an einer Präsentation des Weltenergierates-Deutschland zu einer mit dem Titel „Versorgungssicherheit europäisch denken“ bedachten Studie der Prognos AG teilzunehmen. Der Besuch des alljährlichen Sommerfests der SPD-Bundestagsfraktion rundete meine Zeit in Berlin schließlich ab.

Alles in allem habe ich vier spannende und lehrreiche Wochen im Bundestag erlebt, die leider viel zu schnell vorbei gegangen sind. Durch die gute Einbindung in die Arbeitsabläufe vor Ort, konnte ich zu einem tieferen Verständnis politischer Praktiken gelangen und durch den vollzogenen Perspektivenwechsel zu völlig neuen Sichtweisen auf aktuelle politische Problematiken gelangen.

Vielen Dank dafür!

 

 

 

Laura Ahlborn (Mitte) mit Frank-Walter Steinmeier, Bundesaußenminister (links) und Bernd Westphal (rechts)

 
  • Laura Ahlborn
 

Vom 08. bis 12. Juni 2015 war ich für eine Woche Praktikant im Bundestagsbüro von Bernd Westphal. In dieser Woche habe ich festgestellt, dass ein Bundestagsabgeordneter und seine Mitarbeiter mehr als einen Vollzeit-Job haben. Ein Arbeitstag beginnt in der Regel um 07:00 Uhr und kann bis um 23:00 Uhr dauern. Während dieser Zeit gibt es eigentlich keine freie Zeit und es ist immer etwas zu tun.

In der Woche in der ich als Praktikant da war, wurden beispielsweise Gespräche mit Vertretern des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) oder von Umweltorganisationen geführt. Außerdem mussten Sitzungen der Arbeitsgruppe und des Ausschusses für Wirtschaft und Energie vorbereitet werden. Parallel waren noch Angelegenheiten aus dem Wahlkreis zu erledigen und Besuchergruppen zu begrüßen, wie z.B. die Gewinner von „Jugend forscht“ aus Hildesheim.

Ich persönlich konnte u.a. bei der Vorbereitung der Arbeitsgruppensitzung von der SPD-Fraktion für den Ausschuss Wirtschaft und Energie und der Ausschusssitzung selbst dabei sein.

Sehr interessant waren auch die Gespräche mit den Botschaftern aus Österreich und Island, welche mit anderen Praktikanten im Rahmen des Praktikumsprogramms der SPD-Fraktion stattfanden.

Zu den Höhepunkten zählte auch das verfolgen einer Bundestagssitzung auf der Besuchertribüne, in der Bernd Westphal selbst eine Rede hielt und auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zu den Rednern gehörte.

Insgesamt war es eine sehr interessante Woche, in der ich den Politikbetrieb besser kennenlernen konnte und auch für mich selbst viele Dinge mitnehmen konnte.

 

 

 

Till Jürgens mit Bernd Westphal

 
  • Till Jürgens
 

Wer sehen möchte, wie Bundespolitik funktioniert und umgesetzt wird, kommt um ein Praktikum in Deutschen Bundestag nicht herum. Diese Möglichkeit nahm ich, Schülerin aus Hildesheim, im Büro des SPD- Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal für drei Wochen wahr.

Während meines Praktikums erhielt ich, die in Hildesheim die Robert-Bosch-Gesamtschule besucht, Einblicke in die Arbeit des Abgeordneten. Ich durfte Bernd Westphal nicht nur bei Gremiensitzungen und Gesprächen mit Experten im Bundestag begleiten, sondern erhielt auch die Möglichkeit, Bernd Westphal zu Veranstaltungen im Wahlkreis zu begleiten, um somit einen Einblick in die Arbeit im Wahlkreis zu bekommen. Dadurch, dass ich in meinen Politik LK die theoretische Arbeit des Bundestags kennengelernt habe, war es interessant zu sehen, wie die tatsächliche Umsetzung in der Praxis ist. Außerdem war es interessant zu sehen, in welchen Bereichen ein Abgeordneter in seinem Wahlkreis präsent ist.

Im Büro arbeitete ich der Büroleiterin und dem Abgeordneten selbst zu, in dem ich bei der Erstellung von Powerpoint-Präsentationen half und Hintergrundinformationen und Materialien zu bestimmten Themen recherchierte.

Das Praktikum war für mich sehr interessant, da ich für die Erstellung meiner Facharbeit über das Freihandelsabkommen recherchieren konnte. Durch das Praktikum habe ich andere Blickwinkel und Standpunkte zu diesem Thema kennengelernt, die ich dann verarbeiten konnte.

Für meine weitere Entscheidung über die Berufswahl hat das Praktikum ebenfalls geholfen. Ich könnte mir vorstellen, später in die Politik zu gehen. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten sich einzubringen und somit an Themen, die einen interessieren, zu arbeiten.

 

 

 

Lia Uhde mit Bernd Westphal

 
  • Lia Uhde
 

Seit Jahren interessiere ich mich für Politik. Seit ich 14 Jahre alt bin, lese ich regelmäßig Zeitung, und habe auch im Jahr 2013 aus ebendiesem Grund ein Studium der Politischen Wissenschaft in Heidelberg aufgenommen. Nun wird es langsam wichtig, dass ich mir über meine berufliche Zukunft Gedanken mache und versuche deswegen, möglichst viele Praktika zu absolvieren. Eines davon, und eines der vielseitigsten, war das Praktikum im Bundestagsbüro Bernd Westphal. Ich kenne Bernd Westphal aus Hildesheim, wo ich die gymnasiale Oberstufe besucht habe; ich habe ihn und seine Partei im Wahlkampf 2013 unterstützt. So lag es nahe, mich für ein vierwöchiges Praktikum in seinem Büro zu bewerben.

Ende Februar des Jahres 2015 war es soweit. Ich bekam einen Überblick über die Bürotätigkeiten und mein Praktikum. Aber bald konnte ich in das Tagesgeschäft einsteigen und half im Büro mit, wo Hilfe vonnöten war: Ich erstellte Powerpoint-Präsentationen, recherchierte Hintergrundinformationen, bereitete Treffen Bernd Westphals vor und Vieles mehr. Beispielsweise sollte ich in einer gesundheitspolitischen Angelegenheit (er ist nämlich auch stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss) recherchieren und korrespondierte dazu mit Versicherern, Forschern und Ministerien.

Spannend war das Praktikantenprogramm der SPD-Fraktion. Jede Woche gab es mehrere Veranstaltungen, die alle möglichen politischen Themen behandelten: Beispielsweise wurden wir durch verschiedene Ministeriumsgebäude geführt und über Arbeitsweise und Inhalte der Ministerien aufgeklärt. Besonders exklusiv waren aber die Gesprächsrunden, die uns angeboten wurden. Wir trafen reihenweise illustre Gäste: Mehrere Botschafter, den Präsidenten der Goethe-Institute, hochrangige Manager des Roten Kreuzes, wichtige politische Beamte und Viele mehr. Am besten war, dass wir von den Gesprächspartner ernst genommen wurden. Wir bekamen also nicht (nur) offizielle Regierungspositionen zu hören, sondern wurden angehalten, die Chatham-House-Regeln zu beachten: Man darf aus den Treffen zitieren, aber nur völlig anonym. Auf diese Weise hatten unsere Gesprächspartner die Möglichkeit, sich von den offiziellen Positionen zu emanzipieren und persönliche Meinungen und Einschätzungen zu äußern, und nutzten sie auch. So einen Einblick in tagesaktuelle Geschehnisse habe ich noch nie bekommen und werde ich vermutlich auch nie mehr bekommen. Manche Leute, die ihren Lebensunterhalt im politischen Betrieb verdienen, haben ihr Leben lang nicht die Möglichkeit, beispielsweise den portugiesischen Botschafter zu treffen – wir dagegen schon.

Auch sehr interessant waren die Termine von Bernd Westphal, auf die ich mitgehen durfte: Darunter waren Gespräche mit Wissenschaftlern und Interessenvertretern, Ausschusssitzungen und Fraktionssitzungen. Wichtige Dinge wurden dort besprochen: Beispielsweise berichtete ein hochrangiger amerikanischer Diplomat über die TTIP-Verhandlungen und der Präsident des Bundeskartellamt beantwortete Fragen zur Fusion von Edeka und Kaiser‘s/Tengelmann.

Die Möglichkeiten für Praktikanten sind im Bundestag so organisiert, dass man sehr vielseitige Wochenabläufe hat. Es ist also nicht damit getan, wenn ich meine regelmäßigen Termine aufzähle. Stattdessen möchte ich von besonders spannenden Veranstaltungen erzählen.
Sehr unterhaltsam war unsere Führung durch das Ernährungsministerium. Während die anderen Ministerien sich auf eher konventionelle Weise präsentierten, hatte die Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit im Ernährungsministerium ein Planspiel vorbereitet: Es ging um ein Betäubungsgesetz bei Kastration von Schweinen und wir sollten unterschiedliche Rollen im Gesetzgebungsprozess einnehmen. Zwei aus der Gruppe waren Minister bzw. Staatssekretär und die Restlichen verteilten sich auf Interessengruppen. Es gab Vertreter aus Tierärzteschaft, Landwirtschaft, Schweinezucht, Naturschutz, Handel und einige mehr. Ich war Teil der „Bioland“-Delegation; eine Organisation, die sich für Tier- und Naturschutzrechte einsetzt. Wir wurden dann vom (gespielten) Minister zu einer Expertendiskussion eingeladen und sollten zu verschiedenen Fragestellungen, z.B. welche Betäubungsart wir befürworten, Stellung nehmen. Als der Minister seinen Gesetzesentwurf vorgelegt hatte, konnten wir noch vor der (fiktiven) Presse kommentieren. Das Planspiel war nicht nur sehr lustig und unterhaltsam, sondern auch lebendig. Gesetzgebungsprozesse sehen von außen oft trocken aus, sind in der Praxis aber, wie ich gelernt habe, ziemlich spannend.

Richtig gut hat mir gefallen, wie politisch hier jeder denkt. Selbst die Abgeordneten und Mitarbeiter, die sich auf ihre Arbeit konzentrieren müssen, nutzen jede Möglichkeit (z.B. Expertengespräche oder Diskussionsrunden mit Besuch aus dem Wahlkreis), um kritisch nachzufragen, zu spekulieren und Gedankenspiele zu entwickeln. Besonders im Praktikantenprogramm merkt man, dass Politik hier jedem viel bedeutet. Wer also die leidenschaftliche politische Diskussion an seinem schulischen, universitären oder privaten Umfeld vermisst, ist mit einem Praktikum im Bundestag hervorragend beraten.

 

 

 

Valerio Montanari mit Andrea Nahles und Bernd Westphal

 
  • Valerio Montanari
 

Im November 2014 war ich für vier Wochen Praktikantin im Berliner Abgeordnetenbüro von Bernd Westphal. Ich bin Studentin der Politikwissenschaft und wollte mir im Bundestag einen Überblick über die praktische Seite verschaffen.

Während des Praktikums bekam ich Einblick in verschiedene Bereiche. Zum einen konnte ich am Praktikantenprogramm der SPD-Bundestagsfraktion teilnehmen. Diese organisierte unter anderem Führungen durch diverse Ministerien, das Bundeskanzleramt oder auch den Bundesrat und die Teilnahme an der Bundespressekonferenz. Es gab aber auch Expertengespräche und Diskussionsrunden mit Abgeordneten und Wissenschaftlern zu unterschiedlichen Themen.

Während der Sitzungswochen begleitete ich Bernd Westphal zu den Arbeitsgruppen, Ausschuss- und Fraktionssitzungen, ins Plenum und zu den verschiedensten Veranstaltungen und Gesprächen.

Außerdem wurde ich in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter im Büro mit einbezogen. Das hieß: Die Arbeitsmappen für die nächste Woche zusammenstellen, diverse Recherchearbeiten und Pressemitteilungen sowie Artikel für die Internetseite schreiben.

 

 

 

Lena Baule mit Frank-Walter Steinmeier und Bernd Westphal

 
  • Lena Baule
 

Ab dem ersten September 2014 war ich für sechs Wochen Praktikant im Berliner Büro von Bernd Westphal, MdB. Der Kontakt ist im Rahmen eines Praktikums bei einer Lokalzeitung im Wahlkreis Hildesheim entstanden. Nach dem Bewerbungsverfahren und der Einladung zum Vorstellungsgespräch ins Wahlkreisbüro nach Alfeld (Leine) bekam ich eine Zusage für das Praktikum.

Meine Zeit in Berlin begann bereits am Samstag den 30. August. Nachdem ich in der Wohnung angekommen bin, nutzte ich die Zeit um meinen Arbeitsweg zum Jakob Kaiser Haus abzugehen. Da meine Unterkunft sehr zentral lag, hatte ich einen Fußweg von nur 15 Minuten. Den Sonntag nutzte ich, um am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt vorbeizuschauen. Vor Ort traf ich bereits unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel und konnte ein Foto zusammen mit ihr machen.

Am Montag war es nun soweit, mein erster Praktikumstag begann. Die Aufregung stieg, je näher ich dem Jakob Kaiser Haus, in dem sich das Büro befindet, kam. Das Büro hieß mich herzlich Willkommen. Zuerst setzten wir uns und unterhielten uns über allgemeine Dinge wie Studium, Anreise oder Erwartungen ans Praktikum. Durch das Gespräch legte sich die Anspannung und Aufregung in mir schnell. Von Beginn an fühlte ich mich sehr wohl. Nachdem in den ersten Tagen viel Organisatorisches (Formulare einreichen, Hausausweis abholen, Einweisung Intranet etc.) zu regeln war, bekam ich meine ersten Aufgaben. Ich durfte Pressemitteilungen verfassen, einen Bericht für die Homepage schreiben und Bernd Westphal zu Gesprächen oder Veranstaltungen begleiten. Gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen gestalteten wir einen Flyer für den Besuch einer Gruppe aus dem Wahlkreis. In der Folgezeit durfte ich im Internet unter anderem zu den IS-Aktivitäten im Irak und Syrien, den Braunkohleabbau in Kolumbien oder über das Förderprogramm der Mehrgenerationenhäuser  recherchieren. Auch fasste ich Studien und Berichte für Bernd zum Thema Fracking zusammen. Oft hat der Abgeordnete wenig Zeit die vielen Seiten zu lesen, sodass so genannte „One-Pager“ (das wichtigste auf einer Seite zusammengefasst) erstellt werden müssen. Auch habe ich die Terminmappen für die kommende Woche angelegt.

Während der Sitzungswochen in Berlin bekam ich die Gelegenheit gemeinsam mit Bernd Westphal abendlichen Veranstaltungen zu besuchen. Darunter war zum Beispiel das 25-jährige Jubiläum des Forums für Zukunftsenergien e.V. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen.

Dass die Arbeit eines Abgeordneten ein hohes Maß an Zeitmanagement bedarf, habe ich in den ersten Tagen der Sitzungswoche erlebt. Die Termine sind genau getaktet und oftmals bleibt wenig Zeit von A nach B zu kommen, sodass es eines schnellen Schrittes bedarf. Da Bernd Westphal als ordentliches Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie tätig ist, beschäftigte ich mich intensiver mit den Themen Fracking, Erneuerbare Energien, Rüstungsexporte oder TTIP, dem Transatlantischen Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA. Durch die Einarbeitung in die Themenbereiche entwickelte sich bei mir ein großes Interesse. Ich finde, man bekommt eine andere Sichtweise und informiert sich noch tiefgründiger als vorher. Themen wie TTIP oder Fracking waren vor meinem Praktikum weniger in meinem Blickfeld. Durch das Kennenlernen dieser Themen wird sein eigener Horizont erweitert und neue Interessen entstehen.

Ergänzend zur Arbeit im Büro, bietet die SPD-Fraktion ein Praktikantenprogramm an. Im September haben innerhalb der Fraktion mehr als 130 Personen ihr Praktikum begonnen. Durch das Programm, war es möglich, meine ersten Erfahrungen in der Welt der großen Politik mit anderen Praktikanten auszutauschen. Auch die Programmvielfalt fand ich sehr ansprechend. So bekam ich die Gelegenheit, an Führungen durch den Bundestag, den Bundesrat, das Bundesfinanzministerium, dem Bundeskanzleramt, der Britischen und Japanischen Botschaft oder dem Schloss Bellevue teilzunehmen. Im Schloss Bellevue erhielten wir Einblick in die Räumlichkeiten. Schon die Eingangshalle verschlug einem die Sprache. Des Weiteren waren wir noch im Amtszimmer, im Salon I und II, im Schinkelsaal sowie im Großen Saal, in dem zum Beispiel der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff seinen Rücktritt bekannt gegeben hat.

Ebenso werden Gespräche mit Abgeordneten oder anderen Experten aus der Wissenschaft angeboten, zu denen ich mich anmelden konnte. Besonders interessant war unter anderem das Gespräch mit dem Bundesnachrichtendienst. BND-Pressesprecher Martin Heinemann erzählte über die Arbeit des Auslandgeheimdienstes und beantwortete viele Fragen aus dem Plenum. Des Weiteren besuchte ich noch Gesprächsrunden mit dem DRK-Generalsekretär Tobias Nowoczyn zum Thema „Freiwilligendienste BFD und FSJ & Reform der Pflegedienste“, mit dem Jugendoffizier Kapitänleutnant Sebastian Vagt zum Thema „UN-Afrika-Mission der Bundeswehr“ oder mit Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert zum Thema „Zukunft des Parlamentarismus“. Auch zum Nahostkonflikt besuchte ich zwei Veranstaltungen.

Interessant waren auch der Besuch einer Fraktionssitzung und einer Bundestagsdebatte während der Haushaltswoche. In der Fraktionssitzung saß ich mit anderen Praktikanten am Rand und wir beobachteten das Geschehen im Fraktionssaal. Nachdem der Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann seinen Bericht vorgetragen hat, sprach der SPD Parteivorsitzende sowie Wirtschaftsminister und Vizekanzler Sigmar Gabriel zur Fraktion. Im Anschluss daran durften die Abgeordneten an die Mikrophone treten und ihr Anliegen mitteilen. Aufgefallen ist mir, dass die Abgeordneten während der Sitzung den Saal immer wieder verlassen haben und sich miteinander unterhielten. So habe ich mir eine Sitzung im Vorfeld nicht vorgestellt und war deshalb verwundert über die „Unruhe“.

In der Bundestagsdebatte war es möglich, alle großen Politiker aller Parteien zu sehen. Von der Besucherebene verfolgte ich unter anderem die Reden von Thomas Oppermann (SPD), Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 Die Grünen) und Volker Kauder (CDU). Was ich sonst nur in verkürzter Form aus den Nachrichten kenne, erlebte ich nun hautnah in voller Länge.

Die sechs Wochen vergingen unwahrscheinlich schnell. Rückblickend kann ich voller Zufriedenheit sagen, dass ich aufregende, schöne und lehrreiche Wochen in Berlin hatte. Mir stand ein Team zur Seite, zu denen ich jederzeit mit meinen Fragen kommen konnte. Ich habe viel über die Tagesabläufe gelernt und welche organisatorische Arbeit dahinter steckt. Des Weiteren habe ich über das Praktikantenprogramm an interessanten Expertengesprächen teilnehmen sowie wichtige Regierungsgebäude von innen sehen können.

 

 

 

Jan Tiesemann mit Thomas Oppermann und Bernd Westphal

 
  • Jan Tiesemann
 

Mein sechswöchiges Praktikum im Büro von Bernd Westphal begann am 3. März 2014, einem Montag.

Ich kann wahrscheinlich von Glück reden, wenn ich sage, dass meine erste Woche eine sitzungsfreie Woche war. Die Hektik war nicht ganz so groß, wie sie es in den folgenden Wochen sein sollte und Frau Heiland fand genügend Zeit, mir grob die Organisation eines Abgeordnetenbüros näher zu bringen, sodass ich mich bereits nach kürzester Zeit produktiv in die Arbeit einbringen konnte. So bestand meine erste Aufgabe darin, die einkommende Post – und diese ist in der Tat sehr zahlreich – zu sortieren. Weiterhin ordnete ich in der ersten Woche die Terminmappe für die folgende Woche, recherchierte Details über Gesprächspartner von Herrn Westphal, erstellte Ordner für die Ausschusssitzung, machte Telefondienst usw. usf. Kurz: Ich lernte die Organisation Stück für Stück kennen und konnte bereits nach der ersten Woche erkennen, welch hoher bürokratischer und logistischer Aufwand hinter der Arbeit eines Abgeordneten steckt. Besonders beeindruckend ist dabei die Organisationsfähigkeit aller Mitarbeiter, die in dem großen Raum an möglichen Veranstaltungen stets die Übersicht bewahren und auch in hektischen Situationen konzentriert arbeiten können.

In der zweiten Woche begann der eigentliche Stress einer Sitzungswoche mit Terminorganisation, Wählerbriefbeantwortung, Arbeitsgruppensitzung, Ausschusssitzung, Plenumsrede etc. An Arbeit mangelt es definitiv nicht, was auch daran liegt, dass Herrn Westphal viel daran liegt, die Anliegen, die aus seinem Wahlkreis Hildesheim kommen, schnell zu erledigen.  Neben all diesem Stress, den die anderen Mitarbeiter in dieser Woche hatten, wurde mir die Möglichkeit von Beginn an gegeben, hinter die Kulisse des politischen Apparates zu blicken, indem ich Herrn Westphal begleitete. Mir fiel sofort auf, wie vielseitig der Beruf eines Abgeordneten ist und wie flexibel Parlamentarier sein müssen. So wurde mir die Möglichkeit gegeben, jeden Abend an interessanten Veranstaltungen teilzunehmen, die sich inhaltlich hauptsächlich mit der Energiewende befassten, was dem Umstand geschuldet ist, dass Herr Westphal ordentliches Mitglied des Ausschusses für Wirtschaft und Energie ist. So konnte ich Podiumsdiskussionen, Fachvorträgen, Dialogen und ähnlichem beisitzen und dabei meinen eigenen Wissenstand, der sich bis dato als nur sehr eingeschränkt bezeichnen lässt, ständig erweitern und ein ehrliches Interesse dafür ausbilden.

Besonders spannend war für mich der Besuch der Fraktionssitzung der SPD, welche jeden Dienstag stattfindet, die von Praktikanten jedoch nur einmal besucht werden kann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich (außer Wolfgang Thierse bei einem Vortrag) noch keinen „prominenten“ Politiker gesehen. Nun sollte ich gleich mehrere auf einen Schlag zu sehen bekommen. Bis auf Frank-Walter Steinmeier, der auf Dienstreise war, war jeder bekannte Politiker der SPD anwesend, ob nun Gabriel, Oppermann, Nahles, Steinbrück oder sonst wer. Im Lauf der Wochen konnte ich viele von ihnen wiedersehen, beispielsweise Herrn Oppermann und Frau Nahles bei einer Veranstaltung von Verdi oder Herr Gabriel bei einem fraktionsoffenen Abend zum Thema EEG.

Im Gedächtnis werden mir besonders Momente bleiben, wie ein Hammelsprung, der ausgerufen wurde, als Herr Westphal und alle Büromitarbeiter in einer Sitzung des parlamentarischen Beirats „Nachhaltige Entwicklung“ saßen und plötzlich eine Art Schiffshorn ertönte, das entweder eine namentliche Abstimmung oder einen Hammelsprung bedeuten konnte. Sobald das Signal ertönte und die erste Verwirrung überwunden war, eilten sämtliche Abgeordneten zum Plenarsaal des Bundestages, was für den Außenbetrachter lustig anzusehen war. Außerdem werde ich nicht die Teilnahme am Plenum vergessen, die zwar auch Menschen möglich ist, die nicht für einen Abgeordneten arbeiten, durch die ich aber eine Rede von Herrn Westphal zum Thema „Waffenexporte nach Saudi-Arabien“ hautnah miterleben durfte. Das Besondere daran war, dass ich die Entstehung der Rede Schritt für Schritt im Büro mitverfolgen konnte und somit eine besondere Sicht auf die Thematik hatte.

Neben der Büroarbeit und den Veranstaltungen, auf die mich Herr Westphal mitnahm, bestand zusätzlich die Möglichkeit, das Praktikantenprogramm der SPD-Fraktion zu nutzen, welches mit viel Aufwand organisiert wird. Dabei können die Praktikanten aus einer großen Palette vielseitiger Veranstaltung wählen, sei es Führungen durch wichtige Institutionen, wie das Bundeskanzleramt, das Finanzministerium, den Bundesrat u.Ä. oder die Teilnahme an interessanten Informations- und Diskussionsrunden mit ranghohen Vertretern bestimmter Branchen und Arbeitsbereiche. Dazu zählen beispielsweise Veranstaltungen zu TTIP (dem Transatlantischen Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa), zu außen- und innenpolitischen Themen, der Finanz- und Wirtschaftskrise und zu vielem mehr.

Zu all diesen positiven Erfahrungen, die ich während meines Praktikums machen durfte, zählt auch und vor allem ein näheres Verständnis der Politik, wie sie in Deutschland betrieben wird. Zwar ist das politische System dieses Landes Bestandteil meines politikwissenschaftlichen Studiums, doch wirklich in die Materie eintauchen kann man nach meinen Erfahrungen erst, wenn man es selber miterlebt hat. All die Organisations- und Interaktionsstrukturen, die notwendig sind, damit der politische Apparat so funktioniert, wie er heutzutage funktioniert, sind beeindruckend. Hinzu kommt, dass ich den Alltag eines Abgeordneten kennenlernen durfte. Man weiß zwar grob, was die Aufgaben eines MdB sind – Plenum, Ausschüsse, etc.- wie genau jedoch der Tag strukturiert ist, erfährt man in dem Grad, wie ich es erfahren durfte, nur schwer. Die bereits angesprochene Vielzahl an unterschiedlichen Terminen übersteigt alles, was man sich im Voraus vorstellen kann. All diese Termine zu einem machbaren und sinnbringenden Plan zusammenzufassen, ist die Leistung der Büros von Herrn Westphal, die eng miteinander verknüpft sind und sein müssen, da ein Abgeordneter nie unabhängig von seinem Wahlkreis sein kann. Herrn Westphal ist das besonders wichtig.

Zurückblickend kann sagen, dass das Praktikum im Berliner Büro von Bernd Westphal eine Bereicherung für mich war. Die Erfahrungen, die ich machen durfte, sind für mich von unschätzbarem Wert. Wenn man aus einer Kleinstadt wie ich kommt, kann Berlin einen Ort darstellen, an den man nicht gewöhnt ist und an dem man wachsen kann. Ich denke, dass ich durch meine Zeit bei Herrn Westphal gewachsen bin; ich habe verschiedene Sichten aus dem parlamentarischen Alltag kennengelernt, wurde intensiv mit den unterschiedlichsten Themen konfrontiert, und musste mir nicht zuletzt eigenverantwortlich meinen Weg durch den Alltag – im oder außerhalb des Büros – suchen. Ich kann jedem, der möglicherweise an einem derartigen Praktikum interessiert ist, das Büro Westphal wärmstens empfehlen, weil hier ein abwechslungsreiches Programm und ein aufgeschlossenes, hilfsbereites und kompetentes Team aufwarten, das mir während meiner Praktikumszeit mit Rat und Tat zur Seite stand, wenn ich Hilfe benötigte. Zusammen mit Herrn Westphal selber ergibt sich ein sehr angenehmes Arbeitsklima, das zur Produktivität anregt und auch lange Büro- und Arbeitstage nicht allzu anstrengend erscheinen lässt.

 

 

 

Tim Holetzek mit Sigmar Gabriel

 
  • Tim Holetzek