Mit dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten im Wahlkreis unterwegs

 
Foto: Bernd Westphal MdB
 

Der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil hat sich vorgenommen, im ersten Halbjahr 2017 alle 87 Wahlkreis einmal zu besuchen. Mit dem Wahlkreis Alfeld hat er am Donnerstag sein 52. Besuch absolviert.

Begleitet wurde er bei seiner Tour nach Elze, Alfeld und Nordstemmen vom Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal sowie dem Landtagsageordneten Bernd Lynack aus Hildesheim und dem Kandidaten zur Landtagswahl im Wahlkreis Alfeld Volker Senftleben

 

In Elze wurde der Ministerpräsident vom Bürgermeister Rolf Pfeiffer begrüßt und trug sich in das Gästebuch der Stadt ein. Pfeiffer gab Weil eine kurze Inforamtion über die Saalestast und gab ihm einige Wünsche mit ins Gepäck nach Hannover.

Der Ministerpräsident würdigte die Arbeit der Integrationsbeauftragten in Elze und war vom hohen Engagement begeistert.

Nach Elze war Alfeld die zweite Station des Ministerpräsidenten an diesem Tag.

Im Alfelder Lutherhaus berichteten die Mitglieder der Hospizgrupe Leinebergland über ihre schwierigen Aufgaben im Umgang mit dem Sterben. Die Hospizler erzählten von der aufwändigen Ausbildung, der Praktikumsphase und den täglichen Begegnungen mit den Menschen, die sie auf ihrem letzten Weg begleiten. Der Mininsterpräsident war voller Hochachtung für diese Aufgabe, die die Hospizgruppe für Sterbende und ihre trauernden Angehörigen leistet.

Als letzten Punkt der Reise besuchte der Ministerpräsident den Dritte-Welt-Laden El Puente in Nordstemmen. Hier war er positiv überrascht über die Vielfältigkeit im Fairen Handel.

Bildergalerie mit 5 Bildern

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.