Weg aus der Gewalt – Gewalt gegen Frauen beenden

 
Foto: Bernd Westphal MdB
 

„365 Tage im Jahr, rund um die Uhr kostenfrei erreichbar: Das Hilfetelefon ‚Gegen Gewalt an Frauen‘ bietet Betroffenen die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit anonym, sicher und barrierefrei beraten zu lassen“, so Bernd Westphal.
Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November weist der Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordnete auf das Hilfsangebot des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben hin.

 

Am Telefon stehen den Hilfesuchenden qualifizierte Beraterinnen vertraulich zur Seite und vermitteln sie bei Bedarf an Unterstützungsangebote vor Ort, etwa an eine Frauenberatungsstelle oder ein Frauenhaus in der Nähe. Barrierefreiheit und Mehrsprachigkeit sichern den Zugang für Frauen mit Behinderung und geringen Deutschkenntnissen. Auch Angehörigen, Freundinnen und Freunden sowie Fachkräften steht das Hilfetelefon für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Da in Deutschland jede 3. Frau von sexueller und/ oder körperlicher Gewalt betroffen ist, sei ein Angebot bitter nötig, erklärt Westphal. „Bislang nutzen leider nur 20% der Frauen, die Gewalt erfahren die bestehenden Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen“, so Westphal. „Wir müssen deshalb gemeinsam daran arbeiten das Angebot bekannter zu machen. Der Aktionstag soll Frauen helfen der Gewalt zu entrinnen“, so der SPD-Politiker. Entsprechend laute das Motto des Aktionstages auch „Weg aus der Gewalt – #schweigenbrechen“.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter 08000 116 016 bundesweit erreichbar. Auch gibt es online Informationen auf www.hilfetelefon.de.

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.