Bernd Westphal erneut einstimmig zum wirtschafts- und energiepolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion gewählt

 
Foto: Bernd Westphal MdB
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Der Hildesheimer Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal wurde heute erneut einstimmig zum Sprecher für Wirtschaft und Energie der SPD-Bundestagsfraktion gewählt.

Bernd Westphal, seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages, übernahm 2015 nach nur zwei Jahren bereits in der letzten Legislaturperiode das Amt des Sprechers. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen meiner Fraktion und damit auch die Bestätigung meiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter“, sagt der SPD-Politiker.

 

„Sowohl in der Wirtschaftspolitik als auch in der Energiepolitik stehen wir vor enormen Herausforderungen. Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Gelingen der Energiewende. Vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung ist der effiziente Umgang mit Ressourcen und Energie die entscheidende Frage des 21. Jahrhunderts“, so Westphal. „Zudem müssen wir verbesserte Rahmenbedingungen sowie ein innovationsfreundliches Umfeld für Industrie, Mittelstand und Handwerk schaffen, denn sie sind die wichtigen Säulen unserer Wirtschaft.“

„Der digitale Wandel, die demografische Entwicklung und die Globalisierung sind Faktoren, die die Wirtschaftspolitik in Deutschland tiefgreifend beeinflussen. Es geht in einer Sozialen Marktwirtschaft vor allem auch darum, die seit den 1990er Jahren angewachsene Ungleichheit zu begrenzen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Ziel ist ein „inklusives Wachstum“, das das Versprechen „Wohlstand für alle“ auch vor dem Hintergrund rasanter technischer und wirtschaftlicher Veränderungen einlöst“, betont Bernd Westphal. „Insbesondere in den strukturschwachen Regionen und dem ländlichen Raum müssen wir alles unternehmen, um die wirtschaftlichen Perspektiven der Menschen zu verbessern. Dies ist nicht nur eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, sondern begünstigt letztlich auch die wirtschaftlichen Wachstumskräfte“.

 

2 Kommentare zu Bernd Westphal erneut einstimmig zum wirtschafts- und energiepolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion gewählt

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Team Westphal

am um 14:03 Uhr

 

Sehr geehrter Herr Michael,

vielen Dank für Ihre Anfrage, diese wird aktuell bearbeitet. Die Beantwortung erfolgt dann an Ihre E-Mail-Adresse.

Team Westphal

2

Jeffrey Michel

am um 10:56 Uhr

 

Welchen Standpunkt vertreten Sie zu den offenkundigen Unregelmäßigkeiten bei der Sicherheitsreservehaltung des Kraftwerks Buschhaus? Es gibt dort beispielsweise keine geeignete Möglichkeit zur Braunkohleentladung in der erforderlichen Größenordnung von 6.000 Tonnen pro Tag. Das Kraftwerk ließe sich aufgrund von Personalmangel (Lokführer) und fehlenden Schienenfahrzeugen bei der Bahn nicht verlässlich mit Braunkohle aus dem Tagebau Profen in Sachsen-Anhalt beliefern.

Siehe dazu:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/002/1900297.pdf

https://www.welt.de/wirtschaft/article172690311/Braunkohle-Kraftwerke-als-Sicherheitsreserve-nur-bedingt-einsatzbereit.html

Es erscheint damit naheliegend, dass eine beträchtliche Fehlkalkulation bei der MIBRAG (Jahresabschluss 2016, S. 4) nunmehr von den Stromkunden wieder ausgeglichen werden soll. Wäre es aus diesem Anlass möglich, eine Aktuelle Stunde oder eine Anhörung im Bundestag einzuberufen?


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