Johanna Tilsner begleitet Bernd Westphal vier Wochen bei der Arbeit im Bundestag

 
Foto: Bernd Westphal, MdB

v.l.n.r.: Hubertus Heil, Bernd Westphal, Johanna Tilsner, Andrea Nahles

 


Was machen unsere Abgeordneten in Berlin eigentlich den ganzen Tag? Mit dieser und vielen weiteren Fragen im Gepäck reiste die gebürtige Elzerin Johanna Tilsner für vier Wochen in die Hauptstadt und erhielt im Berliner Büro des Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordneten Bernd Westphal vielfältige Einblicke in seine Arbeit und die Bundespolitik.

 

Der März war dabei ein außergewöhnlich ereignisreicher Monat. Begonnen mit der Veröffentlichung des SPD-Mitgliederentscheides, über die Unterzeichnung des Koalitionsvertrages bis hin zur Wahl der Kanzlerin durfte die Studentin der Politikwissenschaft hautnah an wichtigen parlamentarischen Prozessen teilnehmen.

Die sitzungsfreien Wochen waren vor allem mit dem Erledigen organisatorischer Aufgaben gefüllt. In den zwei Sitzungswochen begleitete die 20-Jährige den Bundestagsabgeordneten bei seinem Arbeitsalltag und hat sich dabei das eine oder andere Mal bemühen müssen, mit dem Hildesheimer Schritt zu halten: „Bernd Westphal macht seinem Amt als wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Fraktion alle Ehre, denn er absolviert jeden Tag ein enormes Arbeitspensum und sprüht dabei nur so vor Energie und Tatendrang.“

Bewusst sei der Studentin der Leibniz Universität Hannover vor allem geworden, dass der Alltag eines Parlamentariers noch lange nicht mit den grundlegenden politischen Veranstaltungen wie dem Abstimmen und Diskutieren im Plenum sowie den Arbeitsgruppen- und Ausschusssitzungen ausgefüllt ist. Podiumsdiskussionen, Koordinierungsrunden, Gespräche z.B. mit Industrievertretern, Betriebsräten, Presse und Botschaftern sorgen für einen vollen Terminkalender und resultieren nicht selten in einem Arbeitstag von 7.00 bis 22.00 Uhr.

„Es war eine einmalige Chance hinter die Kulissen des Bundestages zu schauen. Für meine Zukunft war das Praktikum von enormer Bedeutung.“ Besonders dankbar sei die Studentin für den freundlichen Umgang des Abgeordneten und die umfangreiche Betreuung durch sein Mitarbeiter-Team.

 


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