Rentenerhöhung für Ost und West beschlossen - SPD-Bundestagsfraktion plant weitere Verbesserungen

 
Foto: Bernd Westphal MdB
 

Die Bundesregierung hat heute beschlossen, die Renten zu erhöhen. „Das sind hervorragende Nachrichten für über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner“, zeigt sich der Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal erfreut. Bereits zum 1. Juli 2018 wird die Rente in Westdeutschland um 3,22 Prozent und in den neuen Ländern sogar um 3,37 Prozent steigen.

 

„Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich erfolgreich dafür stark gemacht, dass die Renten in Ost und West weiter aneinander angeglichen werden. Bis spätestens 2024 sollen die Renten in den alten und neuen Bundesländern dann gleich hoch sein. Wichtige Grundlage für die erfreuliche Entwicklung bei den Renten insgesamt sind die gute Situation auf dem Arbeitsmarkt und steigende Löhne“, so Bernd Westphal.

„Wir werden die Weichen dafür stellen, dass Renten auch künftig weiter zügig steigen. Hierfür brauchen wir einen stabilen Arbeitsmarkt, denn nur mit einem hohen Beschäftigungsstand und guten Löhnen gibt es auch eine gute Rente. Dazu haben wir ein ganzes Bündel an Maßnahmen wie beispielsweise Brückenteilzeit, Mindestausbildungsvergütung oder Fachkräftegesetz, geschnürt“, erklärt Westphal.

„Hauptaugenmerk liegt darauf, die Rahmenbedingungen für die Beschäftigung Älterer zu verbessern und dafür Sorge zu tragen, dass Geringqualifizierte umfänglicher weitergebildet werden als bisher. Damit kommen wir nicht nur dem Fachkräftemangel bei, sondern verbessern die Einkommenssituation dieser Menschen“, so Bernd Westphal. Zudem müssen die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in den Pflegeberufen spürbar verbessert und die gesetzlichen Voraussetzungen dafür geschaffen werden, um in der Altenpflege leichter zu einem flächendeckend gültigen Tarifvertrag zu kommen.

Bernd Westphal betont: „Mit all diesen Maßnahmen machen wir uns nicht nur stark für gute Arbeit, sondern sorgen für eine verlässliche und gute Rente. Davon profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Hildesheim.“

 


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