Bernd Westphal erneut Mitglied im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung

 
Foto: Bernd Westphal MdB

v.l.n.r.: Michael Thews, Nina Scheer, Dr. Andreas Lenz und Bernd Westphal

 

Neben seiner Tätigkeit im Ausschuss für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag ist der Hildesheimer SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal erneut als Mitglied in den Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBNE) gewählt worden.

Auf Grundlage eines gemeinsamen Antrages aller Fraktionen wurde der Beirat gestern in Anwesenheit des Bundestagspräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble konstituiert.

 

Der Beirat wurde erstmals 2004 eingesetzt. Er soll die Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung fachübergreifend auf parlamentarischer Ebene begleiten und die Nationale Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickeln. Dies umfasst auch die Europäische Nachhaltigkeitsstrategie und den Rio-Folge-Prozess der Vereinten Nationen. Der Beirat begleitet die Beratungen anderer Bundestagsgremien und informiert den Deutschen Bundestag regelmäßig über seine Tätigkeiten.

„Ich freue mich auch hier auf meine neuen Aufgaben. Mit einer nachhaltigen Entwicklung werden die sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Aspekte gleichrangig bewertet. In Verantwortung gegenüber nachfolgender Generationen müssen wir einen ressourcenschonenden Umgang etablieren“, so Bernd Westphal.

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 
Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.